Team

 

Unser Stamm-Team: 

Sebastian Rieder

Ich bin Sebastian, oder auch Riada genannt, bin 1996 geboren und gleichzeitig der Älteste in der Gruppe. Eigentlich bin ich Musiker, habe aber die Leidenschaft für Film und Ton für mich entdeckt. In meiner Freizeit spiele ich in diversen Big Bands und Orchester mit. Außerdem beschäftige ich mich ein bisschen mit Tonaufnahmen.

Begonnen hat alles im Schuljahr 12/13, als wir in Deutsch gerade eine Kurzgeschichte bearbeitet haben. Die Projektvorschläge dazu waren jedoch sehr langweilig, wie ich finde, bis auf die „Filmische Umsetzung“. Da ich leider nicht die Technischen Mittel besessen habe, habe ich mich spontan zu Ben gedreht mit den Worten: „ Eigentlich würde mich nur der Film interessieren. Alles andere is Scheiße.“ Die Antwort darauf war: „Wir hätten nen Camcorder zu Hause.“ Und schon ist der Stein ins Rollen geraten. Noch schnell ein paar Leute dazu geholt und so sind wir entstanden. Dass das ganze Projekt einmal solche Ausmaße annehmen wird, damit hat niemand gerechnet. 


Im ersten Film habe ich nur geschauspielert und das, wie ich finde, mit mäßigem Erfolg. Im zweiten Film konnte ich mich schon ein bisschen drücken und habe mit Ben gefilmt. Aber das Schauspielen bin ich nicht losgeworden. Außerdem habe ich mich um die Tontechnik gekümmert.

 

Allgemein wirke ich im Team vor allem im Bereich Ton, Schnitt (Finishing) und Kameratechnik mit. Ich nehme die Tonspuren auf und sorge für den richtigen Klang und die Musik. Außerdem filme ich zusammen mit Ben. Beim Schneiden unterstütze ich ihn lediglich beim Finishing, also den letzten Feinheiten. Zudem will ich auch für die entsprechende Kameratechnik sorgen. 

Benedikt Jahning

Ich heiße Benedikt, mag es jedoch lieber, wenn man mich Ben nennt. Ich wurde 1996 in Oldenburg geboren, und habe schon früh meine Leidenschaft fürs Filme machen und mein Interesse an Filmtechnik entdeckt.
Deshalb habe ich mit etwa 10 Jahren meinen ersten Camcorder bekommen, den ich bis heute allerdings nicht wirklich verwendet habe, aus dem Grund, dass ich niemanden hatte, der für mich Schauspielern wollte. 


Später, mit etwa 14 ½ Jahren, habe ich angefangen, Videos auf YouTube hochzuladen, in denen ich aufgenommen habe, wie ich ein Videospiel spiele und dazu kommentiere ("Let's Plays"). Damit bin ich auf meinem ersten YouTube-Kanal innerhalb eineinhalb Jahren in meinen Augen relativ erfolgreich geworden. Dadurch habe ich u.a. meine ersten Erfahrungen im Schneiden und Bearbeiten von Videos gemacht, und habe natürlich YouTube und seine Funktionen kennen gelernt.

Ende 2012 kam der Wunsch, Filme zu drehen, verstärkt in mir auf. Also ergriff ich die Gelegenheit, und drehte mit Klassenkameraden meinen ersten Kurzfilm. Dem schloss sich, mit nur einem Mitgliedswechsel, ein Zweiter an. Bei der Planung unseres dritten Kurzfilms beschlossen vier von uns, nämlich Sebastian, Gözde, Alex und ich, mit dem Filme drehen als Hobby weiter zu machen. Elena, unser damals fünftes Mitglied, entschied sich aufgrund von privaten Gründen dagegen.

Bei yewnic pictures bin ich für die Kameratechnik und Schnitt sowie Post-Production zuständig, da ich mich in diesen Gebieten am Besten auskenne und außerdem null Talent zum Schauspielern habe. Außerdem habe ich die Website erstellt und verwalte sie auch.

 

Dreiste Eigenwerbung nebenbei; Ich habe eine Künstlerseite, auf der ich mich als Hobby-Fotograf verwirkliche: http://benniinator.deviantart.com/

Alexander Müller

Mein Name ist Alex Müller, zumindest auf dem Papier, aber mir ist mein Pseudonym Leo lieber. Ich bin 17 Jahre alt und bin hoffentlich in zwei Jahren mit Gymnasium fertig, danach geht's ab an die Musical-Akademie in München. Naja was gibt es über mich zu sagen? 

Ich bin Sänger, Musicalsänger ist mein Berufswunsch, aber natürlich ist das nicht mein einziges Interesse, schließlich bin ich bei yewnic pictures eigentlich der Allrounder im Team, ich kann ein bisschen von allem und steck meine Nase in jeden Teilbereich. 

 

Am meisten interessiert mich die Darstellung, also das Schauspiel und die musikalische Arbeit, sofern vorhanden. Naja ich bin halt eher Musiker, aber das spielen macht mir enormen Spaß, mich zum Affen vor der Kamera zu machen, mochte ich schon immer und anderen dabei zuzusehen auch. Generell liebe ich die Arbeit mit meinen lieben Freunden, ich bin froh, auch in einem derart engagierten Bekanntenkreis zu leben, wobei man die Leute von yewnic pictures natürlich zu meinen Engsten zählen kann. Auch wenn manchmal im Stress auf der Suche nach dem richtigen Drehtag die Stimmung gereizt sein kann, empfinde ich die Arbeit mit den andern als sehr entspannend und vor allem seeeehr amüsant, Outtakes sag' ich nur...

 

Es lässt sich also fast mit dem Begriff "Mädchen für alles" zusammenfassen, was ich bei yewnic pictures darstelle; im Abspann unseres ersten Projektes stand ich als solcher/-s auch aufgeführt.
Ich freue mich grundsätzlich auf neue Projekte, ein wie immer vor Interpretationsgedanken virtuos strotzendes Drehbuch unserer lieben Autorin Gözde, auf Sebastians ganz spezielle Art, für die man ihn einfach mögen muss und natürlich nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit einem meiner längsten und besten Freunde, Ben.

Auch wenn ich noch Romane über mich schreiben könnte, das wars, soviel von meiner Seite.

Gözde Çelik

Also um möglichst knapp/elegant/bündig auf meine Rolle in dem Team zu kommen:
Ich mache das Drehbuch. Also ich schreibe das Drehbuch und denke mir gerne Geschichten aus, die
wir mit unseren Mitteln möglichst schön einfangen können. Möglichst triefend von subtiler Dramatik,
da die großen Actionszenen mit explodierenden Autos und Co. wohl noch etwas zu weit weg sind
und Zwischenmenschliches eh spannender ��
Eigentlich habe ich im Bereich des Films bis zu jenem schicksalhaften Tag in der 10. Klasse noch nie
etwas geschrieben und lerne so stets Neues dazu.
Mein sonstiges Geschreibsel beschränkt sich momentan hauptsächlich auf (zwar spannende, aber
auch zeitraubende) Hausarbeiten fürs Studium und To-Do- Listen wobei wenig Zeit für Drehbücher
bleibt, aber umso schöner ist die Freude dann auf Freizeit mit Freunden und der Beschäftigung mit
einem spaßigen Projekt. Dabei bin ich sehr froh um Alex, Ben und Sebastian, da sie alle das, was sie
machen gerne tun und auch immer viel Freude und Selbstironie, aber auch Disziplin (ja, das schreibe
ich jetzt wirklich) mitnehmen… Wenn dann mal ein Drehtermin gefunden wurde.
Alles in einem, möglichst knapp/elegant/bündig:
Ich bin die Drehbuchautorin und spare auf ein Auto das wir mal völlig sinnlos in einem Film in die Luft
jagen können.
Bis dahin gibt es viel subtile Dramatik.

 

 

Darsteller und Gäste:

 

Bei uns als Gast haben mitgewirkt: Elena Bachmayer Afra Kubatschka